Outdoor Kleidung

Outdoor Kleidung

Outdoor Kleidung – Warm, Windgeschützt und Wasserfest, für Alltag und SportOutdoor

Momentan ist Frühling, noch nicht ganz die Zeit, um mit T-Shirt und kurzer Hose raus zu gehen. Nein, wir brauchen noch etwas Warmes. – Outdoor für den Frühling!
Warm und Wasserabweisend und am besten auch noch winddicht!
An Material bleibt uns da entweder Plastik oder Wolle oder Daunen oder Leder.

Es gibt nun verschiedene Varianten, auf die wir uns einlassen können.

Variante 1:
Second Hand. Für viele ein no-go, für andere DIE Lösung. Und tatsächlich, mit Secondhand sparen wir Ressourcen.
Aber, wir können da auch ganz schön daneben greifen, wenn wir beispielsweise etwas defektes erwischen.
Leider gibt es dieses Risiko bei Second Hand immer.

Variante 2:
Recycletes Plastik. Natürlich die Variante für die, die wenig Arbeit mit ihrer Outdoorkleidung haben wollen.
Vielleicht mal hier und da neu imprägnieren und gut.  – Aber Plastik bleibt Plastik. Wer sich für diese Variante entscheidet, dem empfehle ich Vaude*, sie produzieren ressourcenschonend und tragen das GreenShape Siegel.

Variante 3:
Lederjacke oder Leder-Fell-Mantel. Leider werden die meisten Tiere, die für die Fellproduktion gebraucht werden, auch nur dafür gezüchtet.
Unter schrecklichen Bedingungen.  – Für eine Lederjacke muss immer ein Tier sterben. Das ist das, was wir auf uns nehmen müssen, wenn wir uns dafür entscheiden.

Variante 4:
Wolle. Walkloden, Wollfleece und Wollwalk, dafür muss kein Tier sterben, aber vielleicht leiden?!
Es gibt allerdings auch Schafe, denen geht es gut! Sie leiden nicht, sie leben im Freien, sie fressen Gras und freuen sich ihres Lebens.

Variante 5:
Daunen. Daunen im Verbund mit einem der anderen Materialien kann herrlich Wärmen. Frieren gehört da sicherlich der Vergangenheit an.
Aber auch hier gibt es Ausbeuter, die die Tiere quälen.  – Auch hier muss uns klar sein, für Daunen sterben Tiere.

Wenn wir Outdoor-Kleidung suchen, dann müssen wir uns genau überlegen. Was wollen wir? Was soll es gewährleisten?
Wenn wir uns anstatt für Plastik für ein Tierprodukt entscheiden, dann müssen wir genau wissen, wo es her kommt, wie es den Tieren ergangen ist oder ergeht.

Denn, die Links die ich oben gesetzt habe sind Extremfälle.
Wenn ich bereit bin, ein wenig mehr Geld zu investieren, dann bekomme ich Wolle von Schafen, die Deiche pflegen und denen im Sommer einfach zu heiß wird.
Ich glaube diese Schafe sind die glücklichsten, und von diesen Schafen kann man guten Gewissens auch die Wolle annehmen.

Anders wäre es dann mit Daunen von Vögeln, die für die Fleischproduktion ein gutes Leben hatten und vom rupfen nichts mehr mit bekommen.
Leder von Tieren, die gesamt verarbeitet werden und nicht nur des Leders oder Fells wegen sterben müssen.

Hier zum Beispiel gibt Jacken & Mäntel* aus nachhaltiger Landwirtschaft, teilweise sogar aus Deutschland.

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